Molekulare und Translationale Neurogenetik

Die Arbeitsgruppe „Molekulare und Translationale Neurogenetik“ am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie und Experimentelle Medizin wird von Prof. Dr. Michael W. Sereda geleitet.

Die Arbeitsgruppe untersucht die molekularen Mechanismen von veränderten Axon-Glia-Zell-Interaktionen im peripheren Nervensystem (PNS) und fokussiert sich auf das Verständnis der Charcot-Marie-Tooth-Krankheit (CMT), einer Gruppe genetisch heterogener seltener Erkrankungen, die ein breites klinisches Spektrum verursachen. Ziel ist es, die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Labor auf Patienten in der Klinik zu übertragen („translatieren“) und neuartige therapeutische Ansätze zu entwickeln.

Weitere Informationen unter https://www.em.mpg.de/1824717/sereda

Die Gruppe umfasst derzeit 10 Mitglieder (Wissenschaftler*innen, Doktorand*innen der Medizin und Biologie sowie technische Assistent*innen).

Die Arbeitsgruppe wurde bzw. wird gefördert u.a. durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (u.a. im Rahmen der europäischen ERA-Net Initiative „E-Rare“), die Volkswagen (VW) Stiftung und die Association Française contre les Myopathies (AFM).

Leitung

Univ. Prof. Dr. Michael Werner Sereda

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